|
Ich bin Politiker (der seit langem vielversprechendste Politiker in diesem Land) und setze mich dafür ein, auch die persönlichsten Dinge offenzulegen, sofern das politische Handeln dadurch erhellt wird; der folgende, bewußt den Sprachgebrauch der Politik mißachtende Bericht – unter Mitwirkung des obengenannten Autors – dient einzig und allein dieser Offenlegung: Ich möchte nicht verschweigen, was ich erst kürzlich über mich erfahren habe, auch wenn es meiner Laufbahn sicher schadet.
Erst vorigen Monat wurde mir nämlich klar, wer ich, strenggenommen, eigentlich bin: Strenggenommen bin ich eigentlich nur das Resultat eines sogenannten verbotenen Damenbesuchs aus der Zeit des Berliner Mauerbaus, was mich nun nicht etwa, wie man vielleicht erwarten könnte, umwarf, sondern vor allem neugierig machte – neugierig auf den Zusammenhang zwischen Verbot und Übertretung, dem die beiden Personen, die ich im amtlichen Schriftverkehr als Eltern angebe, mit dem Akt meiner Zeugung offenbar erlegen waren.
Seit sich der Wolfi – das ist mein Vater – sozusagen mir gegenüber verplappert hat und ich also von diesem verbotenen Damenbesuch zur Zeit des Mauerbaus (falls sich an diese Geschichte noch welche erinnern) weiß, jage ich allen Einzelheiten jener Augustnacht (ich kam dann im nächsten April zur Welt) hinterher und habe in dem Zusammenhang auch schon eine frühere Nachbarin ausgequetscht, die heute fast blinde Frau Schlump, von deren Balkon aus die Thea – das ist meine Mutter – stets auf den Balkon von Wolfi geklettert war, um den Vermieter, einen gewissen Dr. Goltz, der auf der gleichen Etage wohnte und immer durch seinen Spion gesehen hat, auszutricksen, wie mein Vater das nennt -, die also, und jetzt rede ich wieder von der fast blinden Frau Schlump, mit meinen zukünftigen Eltern sozusagen unter einer Decke steckte, weshalb ich mich auch, bei dem Gespräch, das ich nachmittags im Seniorenheim führte (wo heute noch Damen- und Herrenbesuch unerwünscht ist), gewissermaßen als von ihr, der Frau Schlump, mitgezeugt ansah.

S. 114
Aus all meinen Recherchen in den vergangenen Wochen – ich sollte wohl sagen, daß die Partei, der ich verpflichtet bin, jene ist, deren Ansichten allgemein als die ausgewogensten gelten – ergibt sich nun ein ebenso präzises wie subversives Bild dieser doch recht fernen, scheinbar ganz anderen Zeiten angehörenden Nacht meiner Zeugung im Zuge eines verbotenen Damenbesuchs: Am Abend des 14. August – genau einen Tag nach Beginn des legendären Mauerbaus, so beschwor es die fast blinde Frau Schlump -, bei schwüler Witterung und einem politisch hochexplosiven Klima, wie ich alten Zeitungen entnehmen konnte, klingelte die Thea, also der Damenbesuch, meine künftige Mutter, zu diesem Zeitpunkt 18 (!), bei Frau Schlump, einer damals wohl umschwärmten Sekretärin mit schräger Brille und steifem BH, die sich noch Fräulein Schlump nannte. Und eben dieses Fräulein Schlump ließ die Thea dann auch gleich herein, was aber der Vermieter und Hausherr vom Wolfi, der Allgemeinarzt Dr. Goltz, ein Witwer mit 15jährigem, also gerade vom Hagel der Geschlechtsreifung heimgesuchtem Sohn, Hubertus (inzwischen fast 50 und auf den Hund gekommener Künstler), dennoch bemerkte. Trotz eines fortgeschrittenen Krebses sagte mir nämlich Dr. Goltz am Telefon auf meine diesbezüglichen Fragen mit überraschend fester Stimme: daß er sich sehr genau an jene Augustnacht erinnere, in der man doch, wie er es mir gegenüber ausdrückte, allein an die Brüder und Schwestern im geteilten Berlin hätte denken müssen, anstatt zu pimpern – was sein künstlerisch nicht unbegabter Sohn, der schon im Jünglingsalter zeichnende Hubertus, auf den ich noch komme, freilich ganz anders sieht.
Die Thea, meine künftige Mutter, sei dann jedenfalls sofort zum Balkon gegangen, sagte Frau Schlump mit einem leisen Kichern im Tagesraum ihres hübschen Seniorenheims, als habe sie es, gerade an diesem Abend, nötig gehabt – übrigens durchaus verständlich, flüsterte die frühere Sekretärin (immer noch mit steifem BH) jetzt: da sie ja in den zwei Wochen vor Beginn des Mauerbaus in der Sommerfrische gewesen sei, in Tirol, also diese nächtlichen Besuche wohl ausgesetzt waren; ja sogar dringend nötig, bekräftigte Frau Schlump, was sich, ihrer Ansicht nach, darin gezeigt habe, daß die Thea, dieses blutjunge Ding, trotz des Risikos – fünfter Stock – wie eine Gejagte hinübergeklettert sei, mit fliegenden Röcken, nur die Fahne einer damals gerade in den Handel eingeführten Damenseife zurücklassend.
Schon wenig später müssen dann, übereinstimmenden Aussagen zufolge, eine Anzahl Schluchzer wie am Rande eines frischen Grabes durch die Wände gedrungen sein, die – legt man ältere Pläne des Hauses zugrunde – am vernehmlichsten im Zimmer des 15jährigen Hubertus zu hören waren, was sich dann auch bewahrheitete, als ich den Knaben von damals (der später in die Wirren der Studentenbewegung geriet und rasch an zwei Studiengängen gescheitert war) endlich in unserer alten und neuen Hauptstadt aufgestöbert hatte: als einen Mann mit verhängnisvoller Neigung zu Onanie und billigem Rotwein, wobei ich nur bei letzterem behilflich sein konnte.
O ja, sagte er – bei meinem zweiten Besuch in seinem Atelier und dem Erwerb einer seiner mehr als deutlichen Zeichnungen, die ausnahmslos das Paarungsverhalten von Mann und Frau wiedergeben -, o ja, er erinnere sich sehr gut an diesen 14. August '61: Denn da habe er in seinem Zimmer gesessen und, von den dramatischen, seinerzeit noch schwarzweißen Bildern im Fernsehen selbst in einen Zustand der Erregung versetzt, sich mit der Hand befriedigt, wie es damals seine Gewohnheit gewesen sei – übrigens auch heute noch, obschon natürlich weniger häufig, höchstens einmal in der Woche, worüber er als Künstler und Mitbegründer einer der ersten Kommunen vollkommen frei sprechen könne...
„Und glücklicherweise“, fuhr Hubertus Goltz, die zweite Flasche Lambrusco in Angriff nehmend, fort, „war ich erst ganz am Anfang dieses einsamen Fests, als ich von nebenan Laute hörte, die mir nach heller Verzweiflung klangen, der hellen Verzweiflung einer Frau, obwohl doch nebenan ein alleinstehender Student wohnte, der Wolfgang hieß. Jedenfalls kletterte ich auf den Balkon, der einen Blick in das Nebenzimmer erlaubte, und sah durch einen Vorhangspalt zwei nackte Leute auf einer Matratze, die aller Wahrscheinlichkeit nach das taten oder im Begriff waren zu tun, was wir in den Gängen des Gymnasiums ficken nannten, worauf ich sofort zurückkletterte, mein Skizzenbuch zu holen...“
Hier machte der Künstler eine Pause und trank; ich schenkte ihm nach und sagte natürlich nicht, daß es sich bei diesen schluchzenden Nackten auf der Matratze um die zwei Personen gehandelt hatte, die im Begriff waren, meine Eltern zu werden. Sie hätten dann, erzählte mein Hauptzeuge, während ihm winzige Schweißperlen auf die Stirn traten, kaum sei er mit dem Skizzenbuch wieder auf seinem Posten gestanden, eine Stellung eingenommen, die ihm nicht einmal vom Hörensagen bekannt gewesen sei... „Zunächst“, sagte er, „war die weibliche Person, diese junge Studentin mit blondem Haar, bloß von hinten zu sehen, das heißt, ich sah überhaupt nur ihren Hintern, der ebenfalls etwas Blondes hatte, dazu auch sehr rund war und mehr und mehr glänzte, wobei seine Backen weit aufstanden, was mich mit Schauder erfüllte, hatte ich doch noch nie in einen weiblichen Körper hineingeblickt: Und es ist etwas ganz anderes, sich in der Hofpause Witze von den Öffnungen – nämlich ein kleineres und ein etwas größeres Loch, was ja doch heißt, daß da gar nichts ist, eben eine Leerstelle, gleichzeitig aber alles aufblitzt, wonach man verlangt -, als diese Realitäten tatsächlich, in ihrem ebenso süßen wie erschreckenden Widerspruch, vor sich zu haben; ich wußte nicht mehr ein und aus, ich konnte nur noch zeichnen...“
Und nach dieser Vorbemerkung – die mich einigermaßen nervös gemacht hätte, wäre es dabei nicht um die Thea, also meine künftige Mutter gegangen – holte der Künstler sein altes Skizzenbuch und gab mir, gegen das Versprechen, weitere Zeichnungen zu erwerben und weiteren Wein zu besorgen, einen Einblick in das Schaffen des jungen Goltz, der genau diese Stellung, die selbst die Phantasie von Gymnasiasten übertraf, mit wenigen Strichen festgehalten hatte.
Der Wolfi, offenbar nicht ahnend, daß er auf dem besten Weg war, mein Erzeuger zu werden, liegt mit dem Rücken flach auf einer Matratze, während die Thea, auf seinem Bauch hockend wie auf einem Bidet, nichts – wie die ersten der insgesamt drei Strichzeichnungen, die mir der Künstler, gegen Ende der zweiten Flasche Lambrusco, zu einem Vorzugspreis anbot, bewiesen – ausließ, um dabei schwanger zu werden.
Auf der Anfangsskizze, von dem damaligen Lateinschüler Hubertus Praeludium genannt und tatsächlich mit dem Datum 14.8.’61 versehen, war deutlich zu erkennen, daß das untenliegende Strichmännchen einen nicht gerade kleinen, abstehenden Strich nach oben hatte, den die auf ihm hockende Figur – also meine künftige Mutter, die Thea – mit Hilfe ihrer Finger in sich einführte oder vor unerwünschtem Herausgleiten bewahrte, wobei das betroffene Männchen, also der Wolfi, mit kleinen,
S. 115
durch Kreise angedeuteten Glotzaugen zusah (ein eindeutig an mich weitervererbtes Interesse: Auch mich macht es, sexuell, ganz wild, wenn meine Freundin, die Heike, alles unternimmt, um meinen Ständer, wie sie den eben erwähnten, nach oben abstehenden Strich gerne nennt, kontrolliert in sich einzuführen, so daß sich ihre roten Nägel auf meiner hellen Haut wie ein Sinnbild der Geilheit ausnehmen, ja, ich möchte sogar, trotz oder gerade wegen der gemäßigten Ansichten, die in meiner Partei vorherrschen, sagen: wie ein Sinnbild des Wunsches, gefickt zu werden).
Auf der zweiten Skizze, vom Künstler, mit einem Abstand von immerhin 35 Jahren, für gelungen erklärt, waren dann sogar an beiden Strichhänden der oben hockenden Figur, also der Thea, rote Farbpünktchen zu erkennen – von ihm, dem durch all das Gesehene völlig Besoffenen, wie mir der Künstler Goltz gestand, mit einem sogenannten Vierfarbstift am folgenden Tag, also dem 15.8.’61, nachträglich hinzugefügt, um mit dieser in seinen Augen so gelungenen Zeichnung, genannt Magna cum voluptate, zu deutsch „Mit großer Lust“, seine Klassenkameraden zu erregen, was ja wohl nichts anderes bedeutet, als daß der Akt meiner Zeugung – des seit langer Zeit vielversprechendsten jungen Politikers in diesem Lande, ich wiederhole mich -, jedenfalls indirekt, einer Reihe von Gymnasiasten des Jahres ’61, darunter womöglich ein späterer Minister, dem ich heute zu Diensten bin, als die berühmte Wichsvorlage gedient hatte – wobei ich ehrlicherweise hinzufügen sollte, daß diese zweite Zeichnung nach wie vor nichts zu wünschen übrig läßt.
Auch ihre schnelle Entstehung, behauptete Goltz, sei selbst eine Art von Geschlechtsverkehr gewesen, hätte er doch – als die oben hockende Person, „diese gebieterische junge Blonde, mit ihren immerzu offenen Augen und den heftig schwankenden Brüsten und diesen rotlackierten Nägeln, die dann die Lippen dort unten regelrecht aufzogen für den unten ihr liegenden Glücklichen“, als diese sich in hellwachem Zustand Hingebende auf einmal geschluchzt habe – auch am eigenen Leib, obwohl mit einer Hand zeichnend und mit der anderen Hand das Skizzenbuch haltend, ein spitzes Rieseln verspürt... „So wahr ich hier trinke“, rief er, „aber es kam mir wie im Schlaf, während ich da auf dem Balkon stand, durch den Vorhangspalt sah und zeichnete!“
Goltz gefiel sich in der Erwähnung dieses Details und bereicherte es sogar noch mit einem Mengenvergleich, aber ich hatte jene Nachsicht mit ihm, die einem Künstler – im Gegensatz zum Politiker – gelegentlich zusteht; und so betrachtete ich die zweite Zeichnung unter dem Gesichtspunkt, daß ihr Motiv, also in erster Linie die Thea, nicht bloß dem Wolfi, wie man deutlich sehen konnte, sondern auch dem pubertierenden Hubertus einen Abgang beschert hatte. Dem unten liegenden Strichmännchen – zu dem Zeitpunkt, als die Skizze, nach der Natur, angefertigt wurde, wahrscheinlich schon mein Erzeuger, dem Wolfi also, scheinen alle Glieder fortzufliegen, bloß das eine nicht, sowie seine linke Hand (er ist in der Tat Linkshänder), die tief im Kugelpopo der oberen Figur steckt, die ihrerseits den aufwärtsgerichteten Strich auf Biegen und Brechen in eine Position bringt, welche die aus ihm hervorschnellenden, mit vier kleinen Punkten angedeuteten Tröpfchen, gewissermaßen mich oder wenigstens die männlichen Anteile meiner späteren Person darstellend, direkt in die dafür vorgesehenen Räume leitet.
Was nun den Höhepunkt meiner in diesem Moment gerade mit mir schwanger werdenden Mutter, der Thea, betrifft, so gibt hier – von einem 15jährigen fein beobachtet und festgehalten – besonders eine Kleinigkeit Aufschluß: ein in ihrem geöffneten Mund leicht gekrümmter, winziger Strich, der die Zunge markiert, die Zunge, die, gleichsam wie ein zweiter, in den Kopf verlagerter Kitzler, jenen kurzen, rasenden Tanz auf dem Gipfel der Lust vollführt, der dem eigentlich betroffenen Organ bekanntlich verwehrt ist: Klein, rot und prall stellt es nur einen Prozessor der Lust dar, das Hirn dort unten, wenn man so will, während seine Stellvertreterin, die Zunge, ausrastet, wie man heute sagt; es beruhigte mich auf jeden Fall, diesen Beleg dafür zu finden, daß die Thea nicht irgendwie, sondern mit einem kräftigen Orgasmus meine Mutter wurde: Vier, fünf Sekunden lang, erzählte der Künstler und Augenzeuge, habe sie geschluchzt, Zeit genug, um die eigenen Seufzer dahinter zu verbergen; er sei dann aber bald wieder auf der Höhe gewesen und habe auch den Schlußverlauf noch festgehalten, in der Skizze drei. Auf diese dritte Skizze, Mors amoris (was mir bewies, daß Goltz keine namhafte Lateinschule besucht hatte), müßte ich hier nun gar nicht weiter eingehen – die beiden Strichfiguren liegen als Doppelstrich, mit einem gewissen Abstand (typisch Wolfi) auf der Matratze -, wenn da nicht schon wieder ein kleiner aufwärtsgerichteter Strich gewesen wäre, was mir meinen Vater in einem ganz neuen Licht zeigte; ich vernichtete dann diese dritte, im Grunde doch künstlerisch wertlose Zeichnung, während die beiden anderen seit einigen Tagen in meinem Abgeordnetenbüro hängen, wo sie bereits für Besucherinnen und Besucher aus dem Wahlkreis Anlaß zu größeren Mißverständnissen gaben, hielten sie doch mich, dessen Zeugung dort festgehalten ist, für den Urheber, also Künstler; dies aber hat mich gelehrt, daß wohl gerade bei einem vielversprechenden Politiker – der ich nun schon seit zwei Legislaturperioden bin – die stille Verwechslung von Ursache und Wirkung dazu beiträgt, daß er so weitermachen kann wie bisher – was ja in Theas und Wolfis großer Zeit, den späten sechziger Jahren, wenn man ihren Berichten Glauben schenkt, ganz anders gewesen sein muß...
Für die kommende Woche ist übrigens ein Besuch der beiden geplant, jedenfalls steht es so im Terminkalender, den meine wachsame Sekretärin, die blonde Doris, führt, und dann werde ich die Zeichnungen vorher entfernen; der Thea und dem Wolfi, die neuerdings in einem Heim für alte Achtundsechziger leben, dem Wilhelm-Reich-Haus, aus dessen Fenstern von früh bis spät die Musik von Bob Dylan und der Rolling Stones nach draußen dringt, will ich jede Aufregung ersparen.
Ich werde Ihnen nichts von meinen Recherchen verraten, und sie werden es auch von keinem anderen erfahren; der greise Dr. Goltz ist nämlich kurz nach meinem Anruf, wie es so kommt, an seinem Krebs gestorben, während Frau Schlump – diesen Eindruck gewann ich – ihrer völligen Erblindung entgegensieht; und der einzige Augenzeuge jener Ereignisse vom 14. August '61, Hubertus, dürfte demnächst am Lambrusco zugrunde gehen.
Bleibt nur noch nachzutragen, daß ich selbst bisher kinderlos bin, dies aber, allein schon aus familienpolitischen Erwägungen, radikal zu ändern beabsichtige. Ich werde meine Freundin, also die Heike, sobald dieser Beitrag über die näheren Umstände meiner Zeugung in einem geeigneten Organ erschienen ist (an dieser Stelle danke ich dem Coautor), am späten Abend ins Abgeordnetenhochhaus bitten, und dann machen wir es, die beiden Zeichnungen im Auge, verbotenerweise auf dem Besuchertisch, den ich, vorsichtshalber, schon mit der blonden Doris – parteilos, aber dafür um so leidenschaftlicher – getestet habe: Er hält.
-----------------------------------------------------
Digitale Präsentation mit freundlicher Erlaubnis des Autors
|