Tatoo am Bauchnabel vom Umriss des Gardasees
"Fernsehförmig flott liest sich das, schlagfertig und motivgesättigt, voller Sex und Verbrechen, mit etwas echter Liebe auch, sattem körperlichen Schmerz, allerhand Zufällen, die keine sind. (...) Ein Bildungsroman, Meta-Literatur am Ende eben doch, und umso schöner, weil man es nur dann merkt, wenn man das Buch schon vorher mag."
Petra Kohse
in: Frankfurter Rundschau, 13.07.2002.
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