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Drehbucharbeiten für das Fernsehen
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DIE KOMMISSARIN
Der Mörder mit dem Schleifchen
EA: 26.04.2004
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In einer TV-Talkshow zum Thema “Lohnen sich die Verbrechen? Verwaltet die Kriminalpolizei nur noch das Böse?” muss sich Lea Sommer vor scharfen Kritikern behaupten. Vor allem bei Dr. Rolf Heyse, einem erzkonservativen Zeitungsjournalisten, hat sie es schwer, ihren liberalen Standpunkt zu vertreten. Er attackiert sie vor laufender Kamera, ohne dass die Moderatorin Susanne Mönk eingreift. Umso entsetzter ist Lea, als der Mann noch in derselben Nacht tot aufgefunden wird – erschlagen und mit einem Geschenkschleifchen drapiert. Noch entsetzter ist sie, als ihr klar wird, dass sie offenbar einen Fan hat, einen bedingungslosen Fan, dessen Verehrung tödlich ist.
Auch Susanne Mönk ist gefährdet – denn der Täter tötet offenbar Menschen, die sich kritisch über Lea Sommer äußern. Doch als Lea sie aufsucht, um ihr zu verdeutlichen, in welcher Gefahr sie schwebt, lehnt die Moderatorin den Polizeischutz kategorisch ab. Und nicht nur das: Trotz Leas Warnung will sie die Öffentlichkeit über die Ermittlungen informieren. Inzwischen wurde der Taxifahrer ausfindig gemacht, der Dr. Heyse als Letzter lebend gesehen hat: Jakob Balthasar. Er kümmert sich um seine Schwester Agnes, die seit dem Tod der Eltern etwas verwirrt ist. Über den Tod des Journalisten kann er zwar nichts Entscheidendes sagen, aber irgendetwas erscheint Lea merkwürdig. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren – da passiert ein weiterer Mord: Susanne Mönk wird ermordet und ihre Leiche ebenfalls mit einem Schleifchen “verziert”. Wieder hat der Fan zugeschlagen.
(Regie: Rolf Liccini)
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