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"Das sollte so aussehen, als ob Mozart nachts um drei eine Oper beendet hatte und fieberhaft noch das 'Parlando' darunter geschrieben hätte. So habe ich mir das vorgestellt und dann so lange mit alten Schriften gearbeitet, bis Form und Inhalt identisch waren." [a]
11. September 2001
"Ich fuhr mit dem ICE zu einer Lesung, als eine Ausländerin, die ein Handy im Schoß hatte und mir gegenübersaß, plötzlich sagte, das World Trade Center stürzt ein,Terroristen haben Passagiermaschinen in beide Türme gelenkt, und ich zuerst dachte, was will sie von mir, weil ich nicht glauben wollte, dass ab jetzt nichts mehr wie vorher wäre, schon gar nicht das Erscheinen eines Romans, an dem ich zu schreiben begonnen habe, als manche der Terroristen - wie ich inzwischen weiß - noch spielende Kinder mit großen Augen waren; und dann glaubte ich es doch, weil die Frau aus dem Ausland, sagen wir aus Slowenien, zu weinen begann." [b]

True detective, March 1949, Richard Cardiff
"Dieses Buch [»Schundroman«] hat mir eine Freude am Schreiben bereitet, die ich so eigentlich zum ersten Mal erlebt habe."
[c]
»Schundromanzen«
Und dann gibt es auch noch das Drehbuch zum "Schundroman", das er trotz vieler Angebote "auf eigene Faust schreibe, damit es genauso sein wird, wie ich mir das vorstelle". [d]

Foto: ©Schubert
Schreib- und Handlungsort:
Gartenstraße/Sachsenhausen
»cult.date«
Das habe er sich "zugemutet", mit "guten Gründen", "ich bin von dem Konzept fest überzeugt". (...) Für jede Sendung wird der Autor ein "bestimmtes Thema im Kopf haben" und dann die passenden Gäste einladen. Für die erste sind es die Sängerin Joy Fleming, ZDF-Nachrichtenfrau Petra Gerster, Schauspielerin Hannelore Elsner und Oberbürgermeisterin Petra Roth. Gesendet wird aus dem "Glashaus des Frankfurter Schauspiels".
[e]
"Und das rote Fahrrad, und das ist jetzt das letzte verbale Zugeständnis zum Abschied, das habe er auch nicht passend zu den Schuhen ausgesucht. Er kaufe sich ein Rad auf dem Flohmarkt, es werde gestohlen, dann kaufe er sich das nächste, und so fort. Genauso wie die übrigen Frankfurter."
[f]

Foto: Rolf Oeser |
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L e b e n s d a t e n 1 9 9 7 - 2 0 0 7
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1997
bis
2004
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Drehbücher für Krimiserien des deutschen Fernsehens
TATORT: Alptraum (NDR); Nach eigenen Gesetzen (HR)
DIE KOMMISSARIN: Heißes Grab; Schwarze Liebe, roter Tod; Tödliche Gier; Todeskuriere; Geliebte des Killers; Falsche Opfer; Abgestempelt; Herzschuß; Tödliche Treffer; Der Mörder mit dem Schleifchen; Das Mädchen und der Tod; Das Attentat; Wer die Braut erschießt
"Wunderbare Drehbücher!" Hannelore Elsner [1]
"(...) Wenn man lange an etwas arbeitet, muss man das finanzieren. Weil ich aber niemand bin, der die Hand aufhält, habe ich angefangen, für das Fernsehen zu schreiben. Das hatte den schönen Nebeneffekt, dass es mich von der Literatur als Geldquelle unabhängig gemacht hat." [2]
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| 1998
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Katastrophen mit Seeblick; Geschichten

Messeturm/Frankfurt - Foto: ©Schubert
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"Er besaß nur eine vage Vorstellung von dieser [Buch] Messe, die es schon gab, als er in Frankfurt zur Schule ging, die vage Vorstellung von bärtigen Typen mit Brillen, umgeben von Zigarettendunst, und dünnen Weibern in Schwarz, die aus noch dünneren Büchern lasen."
(Schundroman, Seite 11)
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Drei Fische für zwei Paare; Lustspiel
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2000
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Manila; ein Filmbuch
Drehbuchpreis des Bayerischen Filmpreises 1999
für das Drehbuch zum Film „Manila”, zusammen mit Romuald Karmakar
Aus der Begründung:
"Es ist weder die Idee noch die handwerkliche Perfektion, die die Jury zu ihrem Votum veranlasst. Vielmehr ist es das Vermögen, aus einer banalen, undramatischen Grundsituation ein bestechendes Abbild menschlichen Verhaltens zu zeichnen."
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2001
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Parlando; Roman
"Das Normale ist, dass mich eine Arbeit frisst, dass ich ein Buch angehe und glaube, nach ein oder zwei Jahren fertig zu sein. Und plötzlich werden es acht wie bei 'Parlando'. Es ist eigentlich normal, dass so eine Arbeit auch ökonomisch unüberschaubar wird und dass sie sich letztlich womöglich gegen mich wendet. Nur in einem geringen Maße, in der Detailarbeit, ist man wirklich Herr der Lage. Das Buch beherrscht einen mehr als man selbst das Buch beherrscht." [4]
"Die Grundidee des Romans war die Vorstellung, dass ich mit 17 einen Sohn gezeugt habe - was mir hätte passieren können, ich bin nur haarscharf daran vorbeigekommen -, der sich nun mit mir beschäftigt. Um dieses Thema hat sich allmählich ein Stoff gruppiert, der um die Frage kreist, wie reagiert der Vater, wie denkt er - und wie denkt sein Sohn über ihn.
Da ich keinen Schriftsteller beschreiben wollte, habe ich einen Protagonisten geschaffen, der Stadtreiseführer für Alleinreisende schreibt - nicht zuletzt, weil das Reisen sehr viel mit unserer Gegenwart zu tun hat und sich mit Reisen Träume und Hoffnungen verbinden, auch wenn sie meistens nicht Wirklichkeit werden." [5]

04.11.2001, Verleihung des Rheingau Literaturpreises
Rheingau Literaturpreis
Der mit DM 15.000 und 111 Flaschen Wein dotierte Preis wurde am 4.November 2001 im Rahmen des Rheingau Literatur Festivals vergeben. Bodo Kirchhoff erhielt den Rheingau Literatur Preis 2001 für seinen Roman Parlando, "weil er in schonungsloser Offenheit seine eigene Biographie zerlegt - ein ungewöhnlicher Schritt in der literarischen Produktion", so die Begründung der Jury.
"Ich trinke lieber Rotwein. Ich muss sehen, wie ich mit diesem Rheingau-Weißwein klar komme." [3]
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2002
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Schundroman
"Der Impuls, den 'Schundroman' zu schreiben, war nicht Reich-Ranicki, wie manche seit dem Streit um Martin Walsers 'Tod eines Kritikers' glauben, sondern ein ganz anderer. Auf der Lesereise mit 'Parlando' kamen immer wieder Leute auf mich zu, die sagten: Können Sie denn keine Absätze machen? Wissen Sie denn nicht, dass es Anführungszeichen gibt? Das konnte ich nicht mehr hören. Und dann habe ich mir gesagt, jetzt schreibe ich ein Buch mit Anführungszeichen und Absätzen! Dann hat sich das allerdings verselbständigt, und ich habe wirklich Spaß an der Suche gefunden. Aber dieses Stück Trash ist auch eine Antwort auf den Müll, von dem man umgeben ist, auf die Massenmedien, von denen für meine Arbeit die größte Bedrohung ausgeht." [6]
Mein letzter Film
Kritikerpreis des Verbandes der deutschen Kritiker
Die Verleihung des undotierten Preises fand im Mai 2002 in Berlin statt.
Preis der LiteraTour Nord
Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wurde am 9.Juni 2002 in Hannover verliehen.
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2003
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Schundromanzen; Drehbuch für einen Kinofilm
Moderation der Sendung »cult.date - Gute Leute, gute Bücher«

02.10.2003, schauspielfrankfurt, Glashaus - Foto: ©Schubert
Lehrernacht; Drehbuch für einen Fernsehfilm
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2004
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Wo das Meer beginnt; Roman
"Im Liebesakt ist natürlich eine Überschreitung drin, weil ich die Grenzen zum Anderen überschreite. Das gestattet mir in der Regel der andere, wobei dieses Gestatten eine fließende Sache ist. Deshalb heißt das Buch auch 'Wo das Meer beginnt'. Sie können nie sagen, wo das Meer beginnt, das verschiebt sich ständig. Es gibt diese Erlaubnis nicht ein- für allemal, sondern es gibt die Erlaubnis nur auf den Moment bezogen. Insofern ist im Liebesakt häufig eine Überschreitung drin." [7]
"Das Thema, um das es geht, nämlich die vermeintliche Vergewaltigung einer Schülerin, das löst natürlich bei jedem dieser Lehrer die eigene, unausgesprochene Sexualität aus. Und mit diesem Thema sind sie überfordert. Mit diesem Thema sind viele überfordert. Das ist ja normal." [8]

"La Bella", Ecke Taunus/Elbestraße
Fotos: ©Schubert
Losbudenfigur über dem Eingang

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"Also gehe ich gleich weiter,durch die Taunusanlage ins Bahnhofsviertel, das die Stadt seit Jahr und Tag trocken zu legen versucht wie die Pontinischen Sümpfe, doch ein Bordell wird nicht besser, wenn es aussieht wie Mr. Clean’s Toiletten im Hauptbahnhof, dasselbe gilt für Lokale, und so trinke ich meinen Whisky an einem Ort, der jeder Trockenlegung widersteht – Pizzeria, Kiosk und Nachtcafé, Wartesaal, Wohnstube, Ausguck, alles in einem -, einer Kneipe, die zu Recht La Bella heißt, Die Schöne, ich komme darauf zurück. Einmal in der Woche sitze ich dort und bekämpfe das Heimweh, Ecke Taunus/Elbestraße, immer an einem der großen Fenster, keinen Steinwurf von den Häusern, wo sich Afrika und Mr. Clean begegnen, und nur wenige Schritte von den Bettlern, die an der höheren Temperatur ihrer Hunde teilhaben, und Fixern, die am Bordstein auf den Tod warten oder etwas, das ihm nahekommt, während ich nur auf die Müdigkeit warte, um mir schließlich ein Taxi zu rufen, das mich zurückbringt an meine vier Ecken, die ich leider auch gern haben muß, Haberland, wie der Insasse seine Abteilung."
(Wo das Meer beginnt, S. 112)
"Ich bestellte mir Cola, dreifünfzig das Glas, und zählte nach den Gästen die Vorhangringe ohne Vorhang entlang einer Stange, die das offene Fenster in der Mitte teilt, wie ein handwerklicher Irrtum, der am Ende doch etwas Kurioses oder Schönes ergab. Kurioser war bloß noch ein riesiger hellblauer Losbudenteddybär über dem Eingang – von Branzger gar nicht erwähnt, also neu -, Beweis eines
kürzlich gehabten Glücks, ebenfalls schön."
(Wo das Meer beginnt, S. 171)
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Moderation der Sendung »Parlando - Gute Leute, gute Bücher«
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2005
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Der Sommer nach dem Jahrhundertsommer; Erzählungen
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2006
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Die kleine Garbo; Roman

Lesung im KulturKaufhaus Dussmann, Foto: ©Schubert
Bodo Kirchhoff präsentierte am 13. Oktober 2006 im KulturKaufhaus Dussmann in Berlin seinen neuen Roman über ein ungleiches Paar: Ein Mädchen, das mit 12 Jahren bereits ein Kinderstar ist, trifft auf einen alternden Mann, der sein Leben verwirkt hat. Bodo Kirchhoff und seine 12-jährige Tochter Sophia lasen Passagen aus der Loser-Winner-Geschichte.
Infanta; Roman

Filmmuseum Foto: ©Schubert
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"Ich verließ die Uferanlagen und ging vorbei am Filmmuseum und dem sogenannten Schwarzen Café in Richtung Schweizer Platz, Branzgers vier Ecken, die noch dieselben sind wie damals, wenn man von einem Thai-Snack absieht; ich bummelte jetzt, mein Jackett in der Hand, bis mir die Schlange vor dem Eissalon Milano gleichsam in die Quere kam und ich mich einfach dazureihte, jetzt nur noch damit beschäftigt, welche der vielen Sorten im Moment wohl die richtigste wäre oder ob nur die Mischung von zwei ganz bestimmten, etwa Bacio und Mocca, zum reinen Eisglück führten."
(Wo das Meer beginnt, S. 148)
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2007
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Der Prinzipal; Novelle
"In dieser wunderschönen Novelle fängt jeder Schwenk der Kamera die leiseste Bewegung, die Schönheit der italienischen Umgebung ein und zoomt sie direkt ins Auge des Betrachters. Mit seinen knapp sechzig Jahren erscheint Kirchhoffs Schreiben jugendlicher und befreiter denn je. Diese Leichtigkeit, dem Leben, dem Tod gegenüber, trägt Hoffnung in sich, die auf den Leser übergeht." [9]

Immer dabei: das Schreibwerkzeug
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"Ich griff mir mein rotes Notizbuch und schrieb ein paar Stichworte auf, in einer kaum lesbaren Schrift."
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Eros und Asche; ein Freundschaftsroman
"Typisch für Kirchhoffs Schreiben ist, egal um welche literarische Form es sich handelt, dass er sich immer dicht an der eigenen Biografie entlangarbeitet, sie immer wieder streift, bestimmte Elemente unermüdlich und selbstverständlich verwendet: die im Internat verbrachte Jugend, das Leben am Gardasee, die Sehnsucht nach Lissabon – ohne dass sie sich je erschöpfen. Tatsächlich nutzt er seine Erinnerungen, sein Leben, um daraus neue und mögliche fiktive Biografien zu entwickeln. Nie hat man als Leser den Eindruck, etwas doppelt
zu erfahren oder schon einmal ähnlich gelesen zu haben. Viel mehr fühlt man sich erinnert an all die anderen Protagonisten aus „Parlando“ oder „Wo das Meer beginnt“, die ihr ganz eigenes Schicksal zu tragen haben, sich niemals in der Realität treffen werden – obwohl sie alle auf Frankfurts Straßen wandeln und dieselben Eltern haben.
Dennoch ist „Eros und Asche“ vermutlich Bodo Kirchhoffs privatestes Werk, auch wenn man als Leser kaum mit Gewissheit sagen kann, wo die Realität endet und wo die Fiktion beginnt. Wahrscheinlich vermag dies der Autor nicht einmal selbst zu sagen.(...)
Kirchhoff wird wohl so lange über das eigene Leben schreiben, bis er es vollkommen durchdrungen hat. Was er immer wieder aufs Neue schafft – und das war ebenso die Stärke von Max Frisch –, ist, das private Leben so zu beschreiben, dass es zu unser aller wird." [10]
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[1] "Das Geheimnis der Schönheit", Gespräch. In: FOCUS, 2.12.2002.
Hannelore Elsner spielte in der Fernsehserie DIE KOMMISSARIN die Titelrolle.
[2] Wieland Freund: "Es gibt nur ganz wenige Sachen, die bleiben". Gespräch. In: DIE WELT, 03.11.2001.
[3] Christoph Schröder: "Acht Jahre Arbeit in drei Sekunden den Bach 'runter", in: Frankfurter Rundschau, 31.10.2001.
[4] wie [c] S. 20.
[5] "Ich benutze die Sprache gegen die Flut der Bilder". buchreport. Juni 2001. S. 89/90.
[6] wie [c] S. 22.
[7] NDR Bücherjournal, 04.10.2004.
[8] Ebd.
[9] Alexa Hennig von Lange: Kirchhoffs Phantasien zu Hartz V, Welt am Sonntag, 18.03.2007.
[10] Alexa Hennig von Lange: In die Privatheit entführt, Welt am Sonntag, 07.10.2007
[a] BUCHJOURNAL: "Heimweh nach der Fremde". Ein Interview mit Bodo Kirchhoff.
[b] In: DER SPIEGEL 41/2001, S. 228.
[c] Literaturen. 2002. H. 10. S. 21. "Schreiben ohne Qualen". Ein Gepräch mit Bodo Kirchhoff und Hera Lind.
[d] Jutta Ochs: "Ich habe keine Zeit zu verschwenden", in: Frankfurter Rundschau, 27.09.2003.
[e] Ebd.
[f] Ebd.
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